ISMS nach ISO 27001 / 27002

Die Anwendung, die Ihr ISMS aufbaut — und die Dokumente schreibt, die ein Auditor sehen will.

Sie beantworten geführte Fragen zu Scope, Risiken und Maßnahmen. Die Anwendung macht daraus Richtlinien, Verfahren und Register — konsistent, versioniert, auf Ihre Antworten zurückführbar.

Dashboard der ISMS-Anwendung mit vier Projektphasen und aktuellem Fortschritt
Projekt-Dashboard — vier Phasen, ein Fortschritt: Rahmen setzen · Bestand aufnehmen · Bewerten & entscheiden · Ausformulieren & freigeben

Drei Wege zum ISMS — und zwei davon sind teurer, als sie aussehen

Der eigentliche Vergleich ist nicht „Werkzeug gegen Werkzeug". Es sind drei grundsätzlich verschiedene Wege, und die ersten beiden haben eingebaute Kosten, die erst im Audit sichtbar werden.

Weg 1

Das Vorlagenpaket

  • Reihenfolge unklar — Vorlagen hängen voneinander ab, werden aber nebeneinander bearbeitet
  • Dieselbe Angabe steht an sieben Stellen — und wird nie überall aktualisiert
  • Am Ende Text, aber keine Register — Assets, Risiken, SoA entstehen nicht durch Ausfüllen
Weg 2

Die Beratungs­bestandsaufnahme

  • Bindet die Falschen — Interviews kosten die Zeit von IT-Leitung und Geschäftsführung
  • Der Bericht ist ein Foto, kein Werkzeug — sechs Monate später ein veralteter Stand
  • Endet, wo die Arbeit anfängt — aus dem Bericht wird noch kein Dokument, kein Register
Weg 3

Diese Anwendung

  • Dieselbe Erhebung strukturiert, im eigenen Haus — geführt statt interviewt
  • Was erfasst wird, ist kein Rohmaterial für einen Bericht, sondern der Datenbestand selbst
  • Die Erhebung ist nicht der Vorlauf zur Arbeit — sie ist die Arbeit

Was am Ende dasteht

Das Ziel vor dem Weg — weil das Ziel die Mühe erklärt.

Ein freigegebenes Dokumentenset

Leitlinie, Richtlinien, Verfahren und Handbuch — versioniert, mit einheitlichem Kopf und nachvollziehbarem Freigabestand.

Gepflegte Register

Assets, Lieferanten, Risiken, Rechtsanforderungen, Maßnahmen, BIA und BCM. Im Audit zählen sie so viel wie die Dokumente.

Eine Nachweisliste

Was Sie selbst beistellen müssen — abgeleitet aus Ihren Antworten, nicht geraten.

Der Weg — vier Abschnitte, ein Kreis danach

Die Anwendung erklärt ihren eigenen Ablauf auf einer Übersichtsseite. Vier Bilder, nicht dreiunddreißig Funktionen.

1
Rahmen setzen

Geltungsbereich, Governance, Zuständigkeiten

Standorte, Organisationseinheiten, Dienstleistungen, Systeme festlegen — und ausdrücklich auch, was draußen bleibt. Dazu Leitlinie, Ziele, Review-Zyklen und eine RACI-Matrix, die je Aufgabe festhält, wer ausführt, verantwortet, beteiligt und informiert wird. Als Rolle, nicht als Person — die Dokumentation übersteht so einen Personalwechsel.

Der Geltungsbereich begrenzt alles Folgende. Wer ihn eng schneidet, beantwortet weniger Fragen. Das ist keine Lücke, das ist die Norm.
2
Bestand aufnehmen

Assets, Lieferanten, Rechtsanforderungen

Die drei Register, auf die sich später alles bezieht. Ohne Assets gibt es nichts, worauf sich ein Risiko beziehen könnte.

3
Bewerten & entscheiden

Risikobewertung, Behandlung, Statement of Applicability

Risikobewertung je Asset, Behandlungsentscheidung je Risiko. Dann das SoA: für jedes der 93 Annex-A-Controls die Entscheidung anwendbar oder nicht — jeweils mit Begründung. Anschließend Business Impact Analyse und Notfallplanung.

Das SoA steuert die Anwendung. Ein ausgeschlossenes Control verschwindet aus Fragebögen und Dokumenten. Sie beantworten keine Fragen, die für Sie nicht gelten.
Statement of Applicability mit allen 93 Controls, Status und Begründungen
Statement of Applicability — 93 von 93 Controls entschieden, mit Begründung und Status je Control
4
Ausformulieren & freigeben

Aus Ihren Antworten schreibt die Anwendung die Richtlinien

Vier Fragebögen entlang der Maßnahmengruppen des Annex A. Meist Auswahl, oft vorbefüllte Tabellen zum Anpassen statt leerer Felder. Danach: Notizen auflösen, Qualitätsprüfung gegen die Norm, erzeugte Textabschnitte bestätigen, Dokumente ausgeben, Nachweisliste abarbeiten, Freigabe festschreiben.

Fragebogen zu Vorfalls- und Notfallkonzept mit vorbefüllten Auswahlfeldern
Einer von vier Fragebögen — vorbefüllte Auswahl statt leerer Felder, mit Bezug zu den betroffenen Controls
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Danach: der Betrieb

Ein Kreis, kein Pfad — Register pflegen, Hinweise und Qualitätsprüfung, interne Audits, Korrekturmaßnahmen, Fristenkalender. Jedes Dokument durchläuft dabei einen sechsstufigen Lebenszyklus vom Entwurf bis zur Veröffentlichung.

Sechsstufiger Dokumenten-Lebenszyklus von Entwurf bis Veröffentlicht
Dokumenten-Lebenszyklus — Entwurf, Zur Prüfung, Zur Freigabe, Freigegeben, Veröffentlicht
Ab der ersten Freigabe gibt es einen eingefrorenen Bezugspunkt. Die Anwendung kann danach beantworten, was sich seither geändert hat — Voraussetzung für jedes Management-Review und jedes Überwachungsaudit.

Was Sie konkret bekommen

32 auditfähige Artefakte, aus denselben Antworten erzeugt und untereinander konsistent.

93
Controls im Annex A, ISO 27001:2022
über 400
Fragen im Maximum, über fünf Fragebogen-Gruppen
19
erzeugte Prosa-Dokumente
13
geführte Register mit eigener Dokument-ID
32
Artefakte gesamt, auditfähig
79
Bedrohungen im mitgelieferten Katalog

So viele Fragen, wie Ihr Geltungsbereich verlangt — und keine mehr. Ein ausgeschlossenes Control verschwindet aus den Fragebögen; die Anwendung wächst mit jeder Auslieferung weiter, eine feste Zahl würde unbemerkt veralten.

Ebene 1 — ISMS-Rahmen

  • Anwendungsbereich (Scope)
  • ISMS-Handbuch
  • Dokumentenlenkung
  • Risikomanagement-Verfahren
  • Leistungsbewertung & Verbesserung
  • Abweichungen von ISMS-Anforderungen

Ebene 2 — Richtlinien & Verfahren

  • Zugriffskontrolle
  • IT-Betrieb & Härtung
  • Backup & Verfügbarkeit
  • Monitoring & Logging
  • Change-Management
  • Incident-Management
  • Business Continuity
  • Lieferantensicherheit
  • Datenschutz & Klassifizierung
  • HR & Awareness
  • Physische Sicherheit · Kryptographie · Entwicklungssicherheit

13 Register, jedes mit eigener Dokument-ID

Asset-Register
Lieferantenverzeichnis
Statement of Applicability
Risikoregister
RACI-Matrix
Rechtsregister
BIA-Register
BCM-Register
Auditübersicht
CAPA-Register
Abweichungsregister
Kennzahlenregister
Scoping-Bericht
Was Sie tunWas Sie dafür haben
Geltungsbereich bestimmenGeführter Scoping-Fragebogen in 23 Schritten, mit Branchenvorbelegung
Werte erfassenAsset-Register mit Abhängigkeiten, Gruppen und Verknüpfungen
Risiken bewertenBedrohungskatalog mit 79 Einträgen, eigene Bedrohungen ergänzbar, Matrix und Behandlungsplan
Anwendbarkeit entscheidenStatement of Applicability über alle 93 Controls, mit Begründungspflicht
Notfall vorbereitenBusiness Impact Analyse mit frei definierbaren Verfügbarkeitsklassen, daraus die Continuity-Vorgaben
Qualität sichernPrüfung der Eingaben gegen die Norm, mit Sprung zur jeweiligen Frage
FreigebenSechsstufiger Dokumenten-Lebenszyklus vom Entwurf bis „veröffentlicht"
BetreibenInterne Audits, Korrekturmaßnahmen, Abweichungsregister, Kennzahlen, Fristenkalender
WiederfindenProjektweite Suche — auch nach Control-Nummer, mit Sprung an die Stelle

Ihre Daten bleiben Ihre Daten

Kein Vendor-Lock-in: Was hineingeht, kommt auch wieder heraus — vollständig und in gängigen Formaten.

WasWohin
Alle 13 RegisterExcel (XLSX) oder CSV — CSV inhaltlich verlustfrei
Alle 19 DokumenteWord (DOCX), PDF oder Markdown
Scoping-BerichtTextdatei
Der gesamte MandantVollständiger Abzug auf Verlangen — maschinenlesbar und verschlüsselt, vertraglich zugesagt im AV-Vertrag
Und es geht auch wieder hinein. Assets, Lieferanten und Risikobehandlungen lassen sich per Excel-Datei zurückspielen. Das Asset-Register liefert die Datei dafür sogar selbst: exportieren, in Excel bearbeiten, zurückspielen. Wer seine Systemliste schon in einer Tabelle pflegt, tippt sie nicht ab.
Register-Übersicht mit XLSX- und CSV-Export für jedes Register
Jedes Register einzeln als XLSX oder CSV — deterministisch erzeugt, mit Dokument-ID und Normbezug

Zusammenarbeit statt Einzelplatz

5

Rollen von Nur-Lesen bis Freigabe — je Modul zuweisbar, damit nicht jeder alles sehen und ändern muss.

n

ISMS-Projekte je Mandant — etwa für mehrere Gesellschaften einer Unternehmensgruppe, getrennt geführt.

2FA

Zwei-Faktor-Anmeldung je Benutzer zuweisbar — ohne organisationsweiten Zwang, wo er nicht nötig ist.

Was die KI beiträgt

Sie bekommt Ihre strukturierten Antworten und macht daraus lesbare Abschnitte. Sie entscheidet nichts; sie formuliert.

Der Effizienzgewinn

Der Löwenanteil des Aufwands beim ISMS-Aufbau ist nicht das Nachdenken, sondern das Ausformulieren — dieselbe Festlegung, verständlich und an der richtigen Stelle, bis zu dreiunddreißig Mal über neunzehn Dokumente. Genau diese Arbeit übernimmt die KI.

Der Qualitätsgewinn — der wichtigere

Sie ist konsistentEin Wert, den Sie einmal festlegen, erscheint überall gleich. Der Befund „im einen Dokument 90 Tage, im anderen 180" kann so nicht entstehen — beide Stellen speisen sich aus derselben Antwort.
Sie prüft gegen die Norm, bevor der Auditor es tutDie Qualitätsprüfung benennt, was fehlt, was sich widerspricht und was zu unbestimmt formuliert ist — mit Sprung zur jeweiligen Frage.
Sie ermüdet nichtBeim einundvierzigsten Abschnitt so sorgfältig wie beim ersten.

Die KI liefert Hinweise und Vorschläge. Was ins ISMS aufgenommen wird, entscheiden Sie. KI-Leistungen erfolgen auf Wunsch mit von Ihnen bestimmbaren Modellen, Herstellern und Verarbeitungsorten — für volle Kontrolle über Datenschutz und Compliance.

Drei Lieferformen

Selbstständig

Nur die Anwendung

Sie arbeiten eigenständig. Geeignet, wenn intern jemand das Thema treibt und nur die Struktur fehlt.

Begleitet

Anwendung mit Begleitung

Sie füllen aus, wir gehen die Ergebnisse gemeinsam durch und priorisieren, was zuerst dran ist.

Bis zum Audit

Begleitet bis zur Zertifizierungsreife

Aufbau, Betrieb und Auditvorbereitung — mit klarer Trennung von der prüfenden Seite.

So viele Fragen, wie Ihr Geltungsbereich verlangt. Und keine mehr.

Zeigen Sie uns Ihren Geltungsbereich, wir zeigen Ihnen, was daraus wird — Dokumente und Register inklusive.

Das ISMS-Werkzeug — für den Aufbau und Betrieb einer sicheren IT-Organisation